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Imbolc - Winter 2. Teil

Monat Februar

Die Vegetationsgöttin erscheint in ihrem weißen Kleid. Das Symbol ist das Feuer, welches den Schnee und das Eis zum Schmelzen bringt. Die Tage sind jetzt fühlbar länger, die Lichtgöttin bringt den Saft der Bäume zum Fließen und die Samen im Erdboden zum Keimen. Die Natur erwacht!

Einführung in die Signaturenlehre, Planet Uranus und seine Pflanzen, Wanderung: Bäume und ihre Knospen, Gemmotherapie, Hautfreundliche Pflanzeninhaltsstoffe, Enschlacken und Entsäuern, Basische Bäder, Element Luft, praktisches Tun, Rituualbox, Hautpflegebox

Warum Sie sich mit Kräutern beschäftigen sollten – Imbolc als Einladung zum Anfang

Imbolc markiert im Jahreslauf keinen lauten Neubeginn, sondern einen stillen Übergang. Das Licht kehrt zurück, erste Kräfte regen sich unter der Erde – und genau hier beginnt auch der Weg mit den Wildkräutern. Sich mit Kräutern zu beschäftigen bedeutet nicht, alles zu wissen oder sofort anzuwenden. Es bedeutet, wieder in Beziehung zu treten – mit der Natur, mit den Zyklen und mit dem eigenen Alltag.

Kräuterarbeit schenkt Ihnen:

  • ein tieferes Verständnis für natürliche Rhythmen
  • Sicherheit im Umgang mit Pflanzen, die Sie täglich umgeben
  • Wissen, das unabhängig macht und Vertrauen stärkt
  • einfache Möglichkeiten, Gesundheit und Wohlbefinden zu begleiten
  • einen sanften Zugang für Kinder, Familie und Freundeskreis


Knospenmedizin - moderne Weiterentwicklung der Pflanzenheilkunde

Die Gemmotherapie (Knospenmedizin) entstand erst in den 1950er-Jahren. Begründer ist der belgische Arzt Dr. Pol Henry, der die Wirkung von Knospen systematisch erforschte. Im Vergleich zu Phytotherapie, Volksheilkunde, Klostermedizin oder Signaturenlehre ist sie sehr jung. Sie ist keine traditionelle Volksmedizin, sondern eine moderne Weiterentwicklung der Pflanzenheilkunde.

Knospenmedizin ist ein Zweig der Pflanzenheilkunde, der mit Knospen, Triebspitzen und jungen Schösslingen arbeitet. Knospen enthalten die gesamte genetische und energetische Information der Pflanze in konzentrierter Form. Gemmomazerate wirken oft regulierend, aufbauend und ausgleichend, weniger symptomunterdrückend. Verwendet wird ein Mazerat aus frischen Knospen in einer Mischung aus Alkohol, Wasser und Glycerin. Knospen vereinen Inhaltsstoffe von Wurzel, Blatt, Blüte und Frucht in einem einzigen Arzneimittel. Die Wirkung wird als zellregenerierend, stoffwechselaktivierend und entgiftend beschrieben. Gemmotherapie arbeitet stark auf Drüsen, Hormonsystem, Lymphe und Ausscheidungsorgane. Typische Anwendungsfelder: Erschöpfung, hormonelle Dysbalancen, chronische Entzündungen, Regulationsstörungen. Knospenmittel gelten als besonders geeignet für Übergangszeiten, Entwicklungsphasen und Rekonvaleszenz. In der traditionellen Sicht wirken Knospen als Träger von Wachstumskraft, Neubeginn und innerer Ordnung. Die Gemmotherapie verbindet stoffliche Wirkung mit feinstofflicher Pflanzeninformation. Erntezeit ist meist Spätwinter bis zeitiges Frühjahr, kurz vor dem Austrieb.